Siem Reap

Mehr als nur das Tor zu Angkor 

Aktuelle Infos

Stand Dezember 2022 – nach Covid

Corona hat hier sichtbare Spuren hinterlassen und nicht nur hier: eigentlich ist es überall das gleiche wo wir hinkommen, es gibt ein Vor & Nach-Covid. Und das Nach-Covid ist schon ein ganzes Stück anders… In allen Blogs & Beiträgen wo wir recherchieren ist natürlich nur die Vor-Covid Zeit aufgeführt und vieles davon ist leider gar nicht mehr aktuell und hinfällig. Sowohl viele Restaurants, Unterkünfte und Geschäfte haben geschlossen und Covid nicht überstanden als auch Fortbewegungsstrecken oder Touren gibt es nicht mehr. Wir können uns eigentlich am Ende nur vor Ort informieren und nochmal neu recherchieren. Das nur als Info vorab, die folgenden Infos & Tipps sind zum Stand oben aktuell, aber trotzdem ohne Gewähr. 

Fakten, fakten, fakten

Nützliches zu Siem Reap

Beste Reisezeit:
November bis März.

Ab Februar beginnen die Temperaturen auf 34 Grad und mehr zu steigen

Facts zu Siem Reap:
Wer Siem Reap bzw. die Tempelanlagen von Angkor besichtigen will, muss mindestens eine Nacht in Kambodscha verbingen.

Klar wer Siem Reap sagt, sagt zwangsläufig auch Angkor. Die Tempelanlagen sind der Hauptgrund warum man nach Siem Reap fährt. 

Doch Siem Reap hat sich im Laufe der Zeit vom kleinen Dorf zu einer der größten Städte in Kambodscha entwickelt und hat mehr zu bieten als nur Tempel. 

 

Lage

im Nordwesten von Kambodscha in der Nähe des Tonlé Sap See

Beste Reisezeit

November - März Wir waren Ende November nach der Regenzeit vor Ort

Highlight

Die Tempelanlagen von Angkor

Sehenswürdigkeiten

Was gibts zu sehen?

Ganz klar das Highlight der Reise nach Siem Reap sind die Tempelanlagen von Angkor welche auch auf der Liste der Weltkulturerbe der UNESCO stehen. 

Dazu gehören neben dem bekannten Angkor Wat viele weitere Tempel.  

Aber auch die Stadt selbst bietet einige Sehenswürdigkeiten, die sich vor allem mit der Geschichte von Kambodscha befassen. 

Wer auf der Suche nach Party ist, findet diese in der Pub Street mit vielen Bars und Clubs. 

Anreise

Wie komme ich nach Siem Reap

Siem Reap liegt im Nord-Westen von Kambodscha und hat einen internationalen Flughafen. Somit ist die einfachste und bequemste Anreise per Flugzeug. 

Wer bereits in Kambodscha ist kann mit dem Bus oder ggf. mit dem Boot bis Siem Reap fahren. 

Aus Thailand kommend gibt es eine Vielzahl an Busverbindungen die einen nach Siem Reap bringen. Hier geht es über den Grenzübergang Poipet, der oftmals auch als einer der schlimmsten Grenzübergänge der Welt genannt wird. Wir können das ganze jedoch so nicht bestätigen.

Anmerkung: Wir sind nach Corona im November 2022 über die Grenze in Poipet nach Kambodscha eingereist. Wir hatten den Transfer bis nach Siem Reap bereits in Thailand gebucht und hatten keine Probleme. Wir mussten dennoch zu Fuß über die Grenze und wurden in der Zeit jedoch von niemandem angesprochen. Wir hatten zwar vom Transportunternehmen jemanden dabei der uns über die Grenze begleitet hat, jedoch waren wir nicht als begleitete Gruppe erkennbar. Einen ausführlichen Bericht dazu findet ihr hier

Unsere Anreise nach Siem Reap 

Wir sind von Koh Chang mit dem Mini-Bus nach Siem Reap gefahren. Alles in allem kann man sagen, dass wir einen problemlosen Transfer gebucht haben. Klar hat man die üblichen asiatischen Besonderheiten, wie „hier gibt es noch Mittagessen bevor es über die Grenze geht“ und „hier machen wir noch einen kurzen Stopp zum Verpflegen bevor wir Siem Reap erreichen“ , aber wer in SOA reist, kennt das nur zu genüge. An keinem Stopp wurden wir gezwungen etwas zu kaufen oder zu essen, so dass alles in Ordnung war. 

 

  • Mini Bus  82,53€ für 2 Personen von Koh Chang nach Siem Reap (inkl. Fähre und Pick Up am Hotel in Koh Chang)

     

Anmerkung: Die Tickets haben wir direkt über unsere Unterkunft gekauft. Vor Corona gab es einige Verbindungen die man direkt auf Koh Chang oder online buchen konnte. Da der Tourismus gerade erst wieder auf Koh Chang angelaufen ist, war es schwer hier entsprechende Angebote zu finden.  

Fortbewegung

Wie komme ich in Siem Reap von A nach B

In Siem Reap ist das Tuk Tuk das Fortbewegungsmittel. An jeder Ecke stehen die Fahrer und warten auf Kundschaft. Auch wenn ein Tuk Tuk Fahrer vorbeifährt,hört man regelmäßig „do you need Tuk Tuk?“. 

Es gibt auch Taxis die allerdings deutlich in der Unterzahl sind. Via Grab kann man sich nur ein Tuk Tuk bestellen.

Ebenfalls beliebt um von A nach B zu kommen und die Tempel von Angkor zu entdecken  ist das Fahrrad. 

Anmerkung
Wer Tuk-Tuk fährt sollte auf jeden Fall vorher den Preis verhandeln um böse Überraschungen am Ende zu vermeiden. 

 

Wir haben die einfachste  und günstigste Variante gewählt und haben die Stadt zu Fuß erkundet. Da die Entfernungen in der Stadt selbst nicht riesig sind ist das problemlos möglich. 

Für die Erkundung der Tempelanlagen von Angkor bietet es sich an einen Tuk Tuk Fahrer zu engagieren, der auch als Guide dienen kann. Viele erkunden diese auch mit dem Fahrrad, was je nach Temperatur natürlich anstrengend werden kann. 

War es früher noch verboten als  Tourist einen Roller oder Motorad zu mieten, haben sich die Vorschriften angeblich gelockert, so dass dies auch möglich ist. Haben wir nicht gemacht, aber in der Stadt sieht man vermehrt entsprechende Angebote. 

Unsere unterkÜnfTe

Hotel und Hostel

Wir waren insgesamt 5 Nächte in Siem Reap. Zuerst haben wir im Den Hotel  Totonou  gewohnt. Das Hotel liegt sehr zentral und ist von der Preis/Leistung her super. Trotz Pool haben wir uns aber nicht so richtig wohlgefühlt.

Also hieß es umziehen ins Bed & Bedzzz Boutique. Das Hotel und Hostels bietet kleine schöne Zimmer. Der Besitzer hilft einem bei allen Fragen und versucht zu helfen wo man er kann. 

Kosten Den Hotel:
Wir bezahlten pro Nacht im Doppelzimmer 14 €.

Lage:
Zentral in Siem Reap , ca. 5-10 Minuten von der Pub Street / Old Market entfernt

Kosten Bed & Bedzzz:
Wir bezahlten pro Nacht im Doppelzimmer 18 €.

Lage:
Etwas außerhalb des Zentrums, in einer Seitenstraße zwischen den einheimischen Häusern. Im Zentrum ist man zu Fuß in ca. 15 Minuten

 

Best Spots

Unsere Tipps

Zum Schluss geben wir euch noch ein paar Tipps für Essen & Trinken sowie Aktivitäten. Das WILD ist sowohl Restaurant als auch Bar. Auf der Speisekarte stethen jedoch nur Spring Rolls in unterschiedlichen Varianten. Eine Absolutle Empfehlung, da nicht nur lecker sondern auch ein tolles Ambiente. Veganer und natürlich auch alle anderen kommen im HeyBong – The Healthy Secrets auf Ihre kosten. Der Weg raus aus dem Zentrum lohnt sich.


Als Aktivität steht ganz klar das Erkunden der Tempelanlagen von Angkor auf der Liste. Es werden euch alle Tuk-Tuk Fahrer danach fragen ob ihr einen Fahrer und/oder Guide braucht. Das ist absolut zu empfehlen, da man so auch noch weitere Informationen zu den Tempeln sowie zum Leben in Kambodscha erhält. Wer nicht blind verhandeln will, der kann z.B. in Facebook-Gruppen nach Empfehlungen suchen. Haben wir auch gemacht und via Whats-App alles vorab geklärt. 

Anmerkung: Nur offizielle Guides dürfen auch in die Tempel. Die meisten Tuk-Tuk Fahrer/Guides sind dies nicht. Somit kommen die Infos auf der Fahrt oder an speziellen Punkten, in den Tempeln ist man dann auf sich allein gestellt. Für uns hat das gepasst. Mehr Infos findet ihr in unserem Blogbeitrag zu Angkor.

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