Loy Kratong / Yi Peng in Chiang Mai
Nach den ersten Eindrücken ging es dann müde nach Hause, da wir am Vormittag neben…
Mystischen Ruinen aus einer längst vergangenen Zeit
Das Königreich Kambodscha liegt am Golf von Thailand, an der Grenze zu Thailand, Laos und Vietnam. Seit im Jahr 2001 die ersten ausländischen Touristen einreisen durften, entwickelt es sich zunehmend zu einem beliebten Reiseziel. Dennoch hat das Land bis heute seine Ursprünglichkeit bewahrt.
Überall in Kambodscha sind die Spuren der Schreckensherrschaft der Roten Khmer aus den 70er Jahren entdecken. Die Guerillabewegung führte bis 1979 eine Schreckensherrschaft und verübte grausame Massenmorde, die noch heute aufgearbeitet werden.
Beste Reisezeit:
November bis März.
Ab Februar beginnen die Temperaturen auf 34 Grad und mehr zu steigen
Facts zu Kambodscha:
Ein Highlight jeder Kambodscha Trip ist der weltbekannte Tempelkomplex Angkor Wat.
November - März Wir waren Ende November nach der Regenzeit vor Ort
Die Tempelanlagen von Angkor
Sprache:
Kambodschas Landessprache Khmer wird wohl kaum ein Deutscher beherrschen. Das ist jedoch auch gar nicht notwendig, da der Großteil der Einheimischen, insbesondere in den touristischen Gebieten, grundlegendes Englisch spricht.
Tipp: Eine Übersetzer App & ein paar grundlegende Wörter der Landessprache wie „Hallo“ oder „Danke“ öffnen die Türen vieler Locals.
Geld:
Die meisten Zahlungen in Kambodscha werden in US-Dollar abgewickelt, aber auch die Landeswährung Riel kann – nicht wie überall geschrieben – meist überall genutzt werden. Wundere dich nicht wenn du gerade in kleineren Läden eine Mischung aus Riel & Dollar zurückbekommst. Mitrechnen ist hier oft etwas schwierig 😁
Tipp: Viele Berichte werden sagen, dass man nur kleine Beträge in Riel bezahlen kann/ soll, das stimmt unserer Erfahrung nach nicht. Wenn wir gefragt haben konnte man immer mit Riel bezahlen. Also einfach beim Bezahlen nachfragen. Nichts destotrotz ist es gut beide Währungen in kleinen Scheinen dabei zu haben. Allerdings nicht zu viel Bares aufgrund von etwaigen Überfällen.
Kleidung:
Respekt vor der Kultur und den buddhistischen Werten sollte man in Kambodscha v.a. mittels Verhalten & angemessener Kleidung beachten.
Impfschutz:
Bei direkter Einreise aus Deutschland ist kein besonderer Impfschutz vorgeschrieben. Bei längeren Aufenthalten sind Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis ratsam. Insbesondere während der Regenzeit besteht landesweit Übertragungsgefahr von Malaria, Dengue-Fieber und Japanischer Enzephalitis. Schützen Sie sich sowohl beim Trekking durch Kambodschas Natur als auch in den Städten sowie am Strand durch entsprechende Kleidung und die Anwendung von Insektenschutzmitteln vor Mückenstichen. Je nach Ihrer Kambodscha Reiseroute ist eventuell eine prophylaktische Einnahme von Tabletten gegen Malaria sinnvoll.
Vor Ort:
Um Durchfallerkrankungen zu vermeiden, sollten Sie gefiltertes Wasser trinken und Nahrungsmittel nur gekocht oder geschält verzehren. Seien Sie sich bewusst, dass Kambodschas medizinische Versorgung nicht europäischen Standards entspricht und hygienisch oft bedenklich ist.

Hier findet ihr übersichtlich unsere Kosten in Siem Reap mit An & Weiterreise.
Unterkünfte: Wir wählen meisten Doppelzimmer in kleinen Guesthouses bzw. Homestays zwischen 15-30€ pro Nacht. Uns hat gewundert, dass die Unterkünfte in Siem Reap wirklich um einiges teurer waren wie zum Beispiel in Thailand.
Transport: Wir versuchen so viel wie möglich öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, die sind günstiger und natürlich auch umweltschonender. Siem Reap selbst kann man gut zu Fuß erkunden und wenn es weiter sein muss, geht auch natürlich das TukTuk. Hier muss man leider wie immer aufpassen nicht abgezockt zu werden.
Essen & Trinken : Von Street Food über Fancy Lokale auch in Kambodscha findet man mittlerweile alles was das Herz begehrt. Siem Reap ist im Wandel und es sprießen viel fancy Cafés & Lokale aus dem Boden.
Aktivitäten: Hier war der größte Posten natürlich der Eintritt zu Angkor Wat, der mit seinen 40€ p.P. nicht gerade günstig scheint.
Sonstiges: Hier haben wir viel Alltägliches zusammengefasst wie Laundry, Kosten für Visa und mal das ein oder andere Minisouvenir




Nachhaltig und Reisen, das passt doch gar nicht zusammen? Klimakrise, Umwelt, Naturkatastrophen und dann noch Reisen. Kann man das überhaupt vereinen?
Meistens ist ja alleine schon die Anreise vor allem per Flugzeug eine der umweltschädlichsten Dinge, die man machen kann. Doch es gibt vieles, vor allem einfache Dinge, die man von der Planung bis zum Verhalten vor Ort beachten kann, um so seine Reise nachhaltiger zu gestalten.
Reisen hat so viele Vorteile. Wir können die Welt und neue Kulturen entdecken, Reisen schafft Erinnerungen und unvergessliche Momente. Es vereint uns mit entfernten Kulturen und lässt uns über mehr uns selbst erfahren.
Aber es hat auch negative Auswirkungen zur Folge. Von der Umweltverschmutzung und der Zerstörung natürlicher Lebensräume bis zur Überfüllung und Belastung der lokalen Infrastruktur. Überall auf dem Planeten sind diese Auswirkungen zu spüren.
Dennoch möchten viele nachhaltiger reisen, aber wissen nicht, wie sie nachhaltige Reiseoptionen finden können. Auf kleine Dinge zu achten ist schon ein Anfang. Erstmal haben wir für euch ein paar simple Tipps zusammengefasst, die jeder ganz easy befolgen kann.
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